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Entlassmanagement in Kliniken

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Entlassmanagement in Kliniken

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Ist das Entlassmanagement schon in unseren Kliniken angekommen oder ist es noch immer nur ein Wunschtraum??? Weiter…


Kodierung DIABETES MELLITUS mit Kodierbeispielen (DKR 2016-0401h)

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DRG Kodierung Diabetes

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Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, die auf Insulinresistenz oder Insulinmangel beruht und durch einen chronischen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Sie ist mit einem deutlich erhöhten Risiko für schwere Begleit- und Folgeerkrankungen verbunden.

Der Diabetes mellitus kann unbemerkt für eine lange Zeit symptomfrei verlaufen, erst ab einer Erhöhung des Blutzuckers über einen kritischen Wert, macht sich die Erkrankung klinisch bemerkbar. Weiter…


Diabetes? Ich? Das verstehe ich nicht.

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Diabetes und Insulin

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Was ist Diabetes mellitus überhaupt und was steckt hinter dem Namen? Der Name leitet sich von griechischen und lateinischen Begriffen ab und bedeutet frei übersetzt „honigsüßer Durchfluss“.

Mit dieser netten Umschreibung ist der Urin gemeint, der bei Menschen mit Diabetes mellitus erstens im Übermaß gebildet wird und zweitens, aufgrund des darin enthaltenen Zuckers, einen etwas süßlichen Geschmack bekommt. Die Zeiten, in denen Ärzte zur Diagnosebestimmung noch den Urin ihrer Patienten kosteten, sind allerdings bekanntlich lange vorbei. Weiter…


Landarzt gesucht

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Krankenhäuser im Wandel – müssen Mediziner flexibler werden?

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Der allgemeine Wandel des Arbeitslebens hat auch vor den Krankenhausärzten nicht haltgemacht. Immer schneller und effizienter muss das Arbeitspensum bewältigt werden. Nicht nur die Patienten müssen behandelt und versorgt werden, sondern der tägliche Papierkrieg warten auch noch, ganz zu schweigen von der (notwendigen) Fort- und Weiterbildung. Danach erst ist Zeit für Familie und Freunde – nach 60 bis 80 Wochenarbeitsstunden. Weiter…


Den traumatisierten Flüchtlingen helfen

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Psychosoziale Unterstützung und Bewältigungsmöglichkeiten

FlüchtlingshilfeImmer mehr Flüchtlinge kommen in Europa an. Eines haben sie gemeinsam: sowohl in ihrem Herkunftsland als auch auf der strapaziösen Reise nach Europa erfuhren sie Trennungen von Familienmitgliedern, Gewalt und Erschöpfung. Doch es gibt hier in Deutschland einige Möglichkeiten, wie Flüchtlinge psychologisch wie auch sozialpädagogisch unterstützt werden können, ihre Erlebnisse zu verarbeiten.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Eine posttraumatische Belastungsstörung bezeichnet die zeitlich verzögerte psychische Reaktion auf eine extreme Belastung oder Ausnahmesituation. Wie bereits in früheren Artikeln genauer beleuchtet, sind gerade Flüchtlinge überdurchschnittlich häufig solchen Belastungssituationen ausgesetzt und leiden unter deren Folgen.

Ankunft in einem fremden Land

Bereits auf der Reise von Syrien, Afghanistan und anderen Herkunftsländern nach Deutschland erleben Flüchtlinge oft Gewalt, werden von Familienmitgliedern getrennt und leiden unter starker Erschöpfung. Kommen nun die traumatisierten und erschöpften Flüchtlinge nach ihrer oft langen und strapaziösen Reise in Deutschland an, so werden sie in überfüllte Aufnahmestellen gebracht. Zu den belastenden Ereignissen der Vergangenheit kommt nun also die Einsamkeit, in einem Land zu sein, in dem man weder Sprache noch Gepflogenheiten kennt. In den Unterbringungen herrscht viel Gewalt, Privatsphäre gibt es kaum. Diese Umstände sind keine guten Voraussetzungen für eine Erholung von den erlebten Strapazen oder zur Verarbeitung von Verlusten, Trennungen von Familienmitgliedern und Existenzängsten.

Aus diesem Grund gibt es erfreulicherweise immer mehr Anlaufstellen, die eine adäquate psychosoziale Unterstützung der Flüchtlinge ermöglichen wollen. Das Ziel ist also, den Flüchtlingen – trotz erschwerter Bedingungen – Möglichkeiten zu geben, traumatische Erlebnisse zu verarbeiten.

Anlaufstellen

Eine wesentliche Anlaufstelle ist das Zentrum für Flüchtlingshilfen und Migrationsdienste ZFM[1] mit Sitz in Berlin. Hier werden neben Deutsch- und Integrationskursen auch Beratung und Psychotherapie speziell für Flüchtlinge angeboten. Hierbei spielt die „Überwindung von Isolation und die Auseinandersetzung mit Ausgrenzung und Diskriminierung“ eine große Rolle.

Auch die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Flüchtlingsopfer BAfF[2] umspannt psychosoziale Behandlungszentren in vielen Städten Deutschlands, die der Unterstützung von Flüchtlingen und Folteropfern dienen. Auf europäischer Ebene ist die BAfF im Rahmen des Europäischen Netzwerks der Behandlungszentren für Folteropfer europaweit vernetzt.

Auch die UNO-Flüchtlingshilfe[3] unterstützt psychosoziale Zentren in ganz Deutschland, um Beratung und Therapie von Flüchtlingen zu ermöglichen.

Beratung und Therapie

Im Rahmen der angebotenen Therapiemöglichkeiten für Flüchtlinge gibt es sowohl Einzel- als auch Gruppentherapien. Dabei sollen die Flüchtlinge dabei unterstützt werden, das Erlebte zu verarbeiten und gleichzeitig einen erfolgreichen Neuanfang im Ankunftsland Deutschland zu schaffen. Denn: die meist langwierigen Asylverfahren rauben den Betroffenen viel Kraft. Zusätzlich ist die oft angespannte Situation in Flüchtlingsheimen ein weiterer belastender Faktor.

Umso wichtiger ist es, den Flüchtlingen zu helfen, sich in unsere – für sie ungewohnte – Gesellschaft einzufinden und herkömmliche Gepflogenheiten zu lernen. Dies ist insbesondere für die Kinder wichtig, die sich plötzlich in einem fremden  Land wiederfinden. Anders als ihre Eltern, die sich bewusst für die Flucht entschieden haben, verstehen sie oft nicht die Hintergründe der Flucht und brauchen Hilfe, die grundlegenden Veränderungen in ihrem Leben zu verarbeiten.

Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit Diskriminierung. Aufgrund von Stereotypen erleben viele Flüchtlinge hierzulande Hass und Misstrauen und fühlen sich nicht willkommen. Als Folge ziehen sie sich immer mehr zurück und enden schließlich in völliger Isolation.

Für all diese Probleme brauchen die Flüchtlinge nicht nur Zeit und Unterstützung in Form von Deutschkursen oder Integrationshilfen. Zusätzlich brauchen sie oft intensive psychologische oder sozialpädagogische Hilfestellungen.

Helfen

Die meisten Anlaufstellen, welche Beratung und Psychotherapie für Flüchtlinge ermöglichen, sind auf Spendengelder angewiesen. Aber: neben finanziellen Hilfen fehlen vielerorts auch Übersetzer. Insbesondere die Flüchtlingskinder haben sonst oft kaum Möglichkeit, ihre Probleme zu kommunizieren. Diejenigen Kinder, welche ohne Eltern oder andere Familienmitglieder in Deutschland ankommen, benötigen zusätzliche Hilfestellungen um sich ohne familiäre Unterstützung hier zurechtzufinden.  Organisationen wie beispielsweise die Caritas suchen hierfür viele Ehrenamtliche. Aufgaben der ehrenamtlichen Helfer sind unter anderem die Übernahme einer „Patenschaft“ eines Flüchtlings, Hausaufgabenbetreuung oder die Organisation von Freizeitaktivitäten, die einer gelungenen Integration der Kinder und Jugendlichen dienen soll. Auch mit leerstehendem Wohnraum kann natürlich geholfen werden. Infos dazu finden Sie beispielsweise auf der Seite des Stadtportals der Stadt München[4].

Die Unterstützung der Flüchtlinge dient dabei nicht nur den Flüchtlingen selbst. Im Gegenteil: eine erfolgreiche Integration der Flüchtlinge in unserer Gesellschaft ist eine Voraussetzung für friedliches Zusammenleben.

Lassen Sie uns also jeder ein Stück dazu beitragen, sei es in Form von Spenden, ehrenamtlicher Arbeit oder auch nur einfach ein bisschen Verständnis.

Verständnis dafür, dass die Flüchtlinge in unserem Land bereits viele schlimme Erfahrungen hinter sich haben und hart für die Chance gekämpft haben, hier in Deutschland ein neues und besseres Leben zu beginnen.

[1] www.migrationsdienste.org
[2] www.baff-zentren.org
[3] www.uno-fluechtlingshilfe.de
[4] www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Sozialreferat/Fluechtlinge/Helfen.html


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